Mitglieder
Publikationen
Veranstaltungen
Doktoranden
Institutionen
Impressum



Mitglieder

Seit der Gründung von TRACE engagiert sich eine interdisziplinäre Gruppe von Wissenschaftlern, Philosophen und Künstlern für die neurowissenschaftliche Gedächtnisforschung.

Prof. Mag. Dr. Gerhard Blechinger
Prof. Mag. Dr. phil. Gerhard Blechinger ist Rektor der Fachhochschule Salzburg. Von 2011 bis 2015 war er Leiter des Studiengangs Multimediaart an der Fachhochschule Salzburg. Neben seiner früheren Tätigkeit als Vizerektor Forschung und Entwicklung an der Hochschule für Gestaltung und Kunst bzw. als Leiter des Instituts für Design und Technologie war er Vizepräsident des Konsortiums Deutscher Universitäten zur Gründung des Korean German Institute of Technology Seoul. Davor war er stellvertretender Direktor des Medienmuseums und Leiter des Medialab am Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe (ZKM). Blechinger studierte Kunstgeschichte und Ethnologie an der Universität München und promovierte im Fachbereich Ästhetik und Designtheorie an der Universität Wuppertal.

Prof. Dr. phil. Gerhard Blechinger, Art Historian, Philosopher, Serial Entrepreneur, Member of Advisory Boards in the Financial-Industry, Rector of the Salzburg University of Applied Sciences, Austria. From 2011 to 2015 he was Dean of the faculty MultiMediaArt at the University of Applied Sciences in Salzburg, 2010 to 2011 Lecturere for Media Theory at the Macromedia University of Applied Sciences in Munich, Head of the Institute of Design and Technology at the Zurich University of the Arts 2007-2010 Switzerland, Vice-Rector for Research and Development at the University of Design and Art Zurich 2000-2007 Switzerland, Vice-Director of the Mediamuseum at the Center for Art and Mediatechnology in Karlsruhe Germany, Director of the Medialab at the Center for Art and Mediatechnology in Karlsruhe Germany 1998 to 2000.

Dr. Rainer Gabriel
Dr. phil. Dipl.-Des. Rainer Gabriel , Wissenschaftsphilosoph, freischaffender Künstler (Illustrator & Autor) sowie Konzeptentwickler für Multimedia-Anwendungen . Seit 1999 entwickelt er Konzepte für Multimedia-Kunden wie Deutsche Telekom, Sony Computer Entertainment oder Sieger Design. Seit 1997 schreibt er Stücke, Sketche und One-Liner für Film, Fernsehen und Bühne. Einige seiner künstlerischen Arbeiten wurden mit Auszeichnungen, öffentlichen Förderungen und Ausstellungen bedacht. Er war Mitglied der mittlerweile aufgelösten Forschungsgruppe "Kultur & Strategie". Der von Prof. Dr. Heiner Mühlmann begleitete Doktortitel, Titel der Dissertation: Architektur , wie Gedanken und Figuren gezeichnet Gedanke - zu den kulturellen Einflüssen der westlichen Architektur und den kognitiven Aufgaben der Architektur (als erweiterter Phänotyp), wurde im Jahr 2012 erlangt. Sein Diplom in Kommunikationsdesign machte er im Jahr 1998 als Student von Bazon Brock.

Thomas Grundnigg
Thomas Grundnigg ist Professor an der FH Salzburg und leitet dort den Fachbereich ‹Management & Producing› am Studiengang MultiMediaArt. Er unterrichtet unter anderem an der Kunstuniversität Linz und ist Gründer des TRACE Forschungslabors in Salzburg. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt in den Bereichen kulturelle Evolution und Rhetorik. Grundnigg ist Mitbegründer der Salzburg-Sarajevo Akademie und Träger des ‹Erhard Busek Würdigungspreis für Interkulturellen Austausch› für sein Engagement in Südosteuropa. Von 1997 bis 2001 studierte er Medienkunst an der FH Salzburg und ist bis heute als Künstler und Designer tätig.

Prof. Dr. Dr. Thomas Grunwald
Studium der Phonetik, Germanistik und Anglistik in Marburg, Edinburgh und Köln. Promotion zum Dr. phil. 1982. Wissenschaftliche Tätigkeit im Bereich der Aphasiologie, dann Studium der Humanmedizin in Bonn. Promotion zum Dr. med. 1990. Seit 1990 klinische Ausbildung und Tätigkeit am Universitätsklinikum Bonn in den Arbeitsbereichen Neurologie, Psychiatrie und Epileptologie. 1995 Facharzt für Neurologie. Von 1995 bis 2002 Oberarzt der Universitätsklinik für Epileptologie, Bonn. 2001 Habilitation für das Lehrgebiet der Neurologie mit einer Arbeit über Funktionen des Hippocampus. Seit 2002 Leitender Arzt der Abteilung für klinische Neurophysiologie am Schweizerischen Epilepsie-Zentrum in Zürich. Schwerpunkte der klinischen und wissenschaftlichen Arbeit: klinische Neurophysiologie und prächirurgische Epilepsiediagnostik, kognitive Neurophysiologie.

Paul Kenig,
Paul Kenig, M.A. Kunstwissenschaften und Medientheorie.
Projektbearbeiter Design Science und Neurowissenschaftliche Architekturforschung bei Prof. Dr. Stephan Trüby an der Fakultät für Architektur der Technischen Universität München. Studium Kommunikationstheorie, Medientheorie, Kulturwissenschaften und Philosophie an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Von 2011 bis 2014 Koordinator der T.R.A.C.E.-Forschungsgruppe an der Hochschule für Gestaltung, Karlsruhe. Forschungsschwerpunkt ist die Rhetorik und Netzwerktheorie.

Prof. Dr. Martin Kurthen
Martin Kurthen studied medicine in Bochum and Bonn (Germany). He received his medical doctorate in 1985 for his dissertation on the concept of pain in the work of Ludwig Wittgen-stein. He has worked at the Departments of Neurosurgery, Neurology, Psychiatry, and Epileptology of the University of Bonn since 1986. His work has concentrated on the fields of epileptology, cognitive neuroscience, and philosophy. He received his postdoctoral qualification for clinical neuropsychology in 1992 for his habilitation treatise on “Neurosemantics”. He has been an Associate Professor for neurology and clinical neuropsychology at the University of Bonn since 1997, and Senior Neurologist at the Swiss Epilepsy Center in Zurich since 2005. He is the author of numerous journal articles and other publications on the analytic philoso-phy of mind, depth psychology, epileptology, neuropsychology, and neurophysiology.
Publikationen

Caroline Liss,
M.A., ist Academic Managerin am Salzburg Urstein Institut. Von 2012 bis 2014 absolvierte sie ihren Master in Design an der Fachhochschule Salzburg. In ihrer Masterthesis „Non-medical long term ADHD treatment  approach using BCI measurements in a school environment“ stellte sie das fehlende Verständnis und den Bedarf an weiterer Forschung fest, indem sie die Störung und ihre Begutachtung analysierte. Außerdem studierte sie die Debatten und evaluierte neuartige Therapiemöglichkeiten, ohne die Vergabe von Medikamenten, durch BCI.

Prof. Dr. Heiner Mühlmann
Heiner Mühlmann ist Kulturtheoretiker. Er hat gelehrt an der Universität Paris VIII, an den Universitäten Münster und Wuppertal, am Collège International de Philosophie, Paris. Er ist Professor am Institut für Design und Technologie der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). Gegenwärtig lehrt er an der ZHdK und an der HfG in Karlsruhe.
Publikationen

Dr. Nico Pezer
Promotion im Bereich Phonetik und sprachliche Kommunikation 1982 in Köln. In den Jahren 1983 bis 1985 Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im Bereich sprachliche Kommunikation und Sprachpathologie (Aphasie und Dysarthrie). Danach bis 1993 Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in den Bereichen Informatik und Informationsmedien. In der selben Zeit Entwicklung und Betreuung mehrerer Projekte in Kunst und Computermedien. Ab 1997 Forschungsarbeit in den Neurowissenschaften.

Prof. Anton Rey
Anton Rey studierte Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Theaterwissenschaft in Zürich und Berlin. Es folgten zahlreiche Arbeiten als Produktionsleiter, Dramaturg und Regisseur in Berlin, München, Paris, Edinburgh. Seit 2002 ist er Dozent, Dramaturg und Forschungsbeauftragter am Departement Theater, seit 2007 Leiter des Institute for the Performing Arts and Film des Departements Darstellende Künste und Film an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK).

Kurthen, Martin, eine Auswahl von Monographien:

  • Der Schmerz als medizinisches und philosophisches Problem (Würzburg, Königshausen & Neumann, 1984)
  • Psychologie als Individuation (Fellbach, Bonz, 1989)
  • Das Problem des Bewusstseins in der Kognitionswissenschaft (Stuttgart, Enke, 1990)
  • Neurosemantik (Stuttgart, Enke, 1992)
  • Hermeneutische Kognitionswissenschaft (Bonn, djre verlag, 1994)
  • Werbung für das Unmögliche (Wien, Passagen, 2001)
  • Die dritte Natur (Münster, LIT Verlag, 2004)
  • Black and White Posthumanism (Wien/New York, Springer, 2009) Info
Zurück

Mühlmann, Heiner, eine Auswahl an Veröffentlichungen:

  • Natur der Kulturen (Wien/New York, Springer, 1996)
  • Ästhetische Theorie der Renaissance, Neuauflage (Bochum, Dolega, 2006)
  • MSC, Maximum Stress Cooperation (Wien/New York, Springer, 2004)
  • Jesus überlistet Darwin (Wien/New York, Springer, 2007).Info
  • Countdown - 3 Kunstgenerationen (Wien/New York, Springer, 2008)
  • Die Natur der Kulturen. Zweite, epistemologisch gekürzte Auflage (München, Fink, 2011)
  • Die Natur der arabischen Kultur (München, Fink, 2011)
  • Kants Irrtum. Kritik der Neuroästhetik (München, Fink, 2013)
  • Europa im Weltwirtschaftskrieg. Philosophie der Blasenwirtschaft (München, Fink, 2013)
  • Der Kunstkrieg. Das Haus der Deutschen Kunst, die Documenta und die CIA-MoMA-Connection (München, Fink, 2014) Info
Zurück

Aktuelles

Jetzt erhältlich:

Neurorhetorik: Neurophysiologische Kulturforschung

Nico Pezer (Hg.):
Neurorhetorik: Neurophysiologische Kulturforschung
Der vorliegende Band berichtet über die experimentelle Arbeit, die von der TRACE-Gruppe während der letzten 5 Jahre durchgeführt wurde. Der Band enthält Beiträge von Nico Pezer, Victoria Kirjuchina, Thomas Grunwald, Martin Kurthen, Anton Rey, Rainer Gabriel, Heiner Mühlmann, Larissa Dolde, Jan Söffner und Thomas Grundnigg. (München, Verlag Wilhelm Fink, 2018)

Jetzt bestellen